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Zu Gast beim Soundcheck-Talk

  • discotaxi5
  • vor 5 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Jeannot Steck kenne ich seit über 30 Jahren und habe seither immer wieder mal mit ihm musiziert. Sein "Soundcheck"-Aufnahmestudio liegt ein bisschen versteckt in einer Kurve im unscheinbaren Bachenbülach, aber es ist mit so ziemlich allem ausgerüstet, was es für den guten Ton braucht. Jeannot hat sich als Gastgeber nie lumpen lassen: auf dem Weg zum richtigen Mix kümmert er sich auch darum, dass sich die Leute bei ihm wohl fühlen. Wenn es für das Gelingen einer Produktion nötig war, wurde im Soundcheck-Studio halt auch mal eine Nachtschicht angehängt. Im Anschluss an eine Session mit Schtärneföifi oder Allschwil-Posse kam ich dort auch erstmals mit einer Playstation-Konsole in Kontakt und merkte Stunden später, dass meine Daumen nicht endlos belastbar sind. Sowieso war mein Talent für diese Sportart (Fifa 99) eher begrenzt, ich hatte gegen den Tonmeister etwa so grosse Chancen wie der FC Bülach gegen Bayern München.


Seit neuestem produziert Jeannot nicht nur Musik, sondern auch eine Podcast-Reihe, in der er einige seiner Kund:innen aus dem Showgeschäft porträtiert und plaudern lässt. Auch mich hat er eingeladen, hier ist unser Gespräch. Es geht um gemeinsame Heldentaten, verjährte Delikte und um allerlei Persönliches. Hört halt selber.


Achtung, am Schluss gibt's Live-Musik! Wie spielen ein Lied für die launischen Buben unseres Lieblingsvereins...



 
 
 

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